Warum internationale Kommunikation mehr braucht als gute Übersetzungen

Viele internationale Kommunikationsprojekte scheitern nicht an der Sprache. Sie scheitern daran, dass Inhalte zwar korrekt übersetzt wurden, ihre Wirkung jedoch verloren haben.

Gerade im Healthcare-Bereich entsteht dadurch eine besondere Herausforderung. Inhalte müssen fachlich korrekt bleiben. Gleichzeitig müssen sie in unterschiedlichen Märkten verständlich, relevant und markenkonform funktionieren.

 

Warum sprachliche Korrektheit allein nicht genügt

Eine Übersetzung kann vollständig, grammatikalisch korrekt und fachlich sauber sein. Trotzdem kann sie ihr Ziel verfehlen.

Zum Beispiel dann, wenn:

  • Claims ihre Zugkraft verlieren
  • Kampagnen ihre kommunikative Idee verlieren
  • Webseiten zwar korrekt übersetzt, aber nicht suchgerecht aufgebaut werden
  • Botschaften lokal verständlich, aber nicht mehr markenkonform sind

Internationale Kommunikation wird deshalb nicht allein durch sprachliche Richtigkeit erfolgreich. Sie wird erfolgreich, wenn Inhalte ihre Funktion behalten.

 

Die Rolle von Transkreation

Transkreation beginnt genau dort, wo Wirkung wichtiger wird als Wortlaut. Nicht um Inhalte neu zu erfinden. Sondern um sicherzustellen, dass sie in einem anderen Markt dieselbe Aufgabe erfüllen wie im Original.

Gerade im Healthcare-Bereich betrifft das:

  • Markenkommunikation
  • Kampagnen
  • Webseiten
  • Awareness-Kommunikation
  • digitale Inhalte
  • internationale Produktkommunikation

 

Fazit

Internationale Kommunikation entsteht nicht durch die Übertragung von Wörtern. Sie entsteht durch die Übertragung von Bedeutung, Wirkung und Kontext. Genau deshalb brauchen internationale Healthcare-Unternehmen heute mehr als gute Übersetzungen.